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René Sondermann am 3. August 2017

Wir sind ausgezeichnet. Die Oberschule Bückeburg erhält eine Auszeichnung für das Engagement zum Schutz unseres Klimas und der Umwelt.




Übergabe der Urkunde und des Preisgeldes an René Sondermann (Leiter des Projektes) und Inga Woltmann (Schulleiterin)


Der Scheck mit dem Preisgeld in Höhe
von 739, 40 €

 

René Sondermann am 15. Juni 2017

Wie kann man Strom und Geld sparen?
Die Antwort auf die Frage liefert Herr Hempelmann.

Diese Dinge hat Herr Hempelmann seit Beginn seiner Tätigkeit im Jahr 2016 als Hausmeister an der OBS bereits verändern können:

– Sukzessiver Austausch der Raum- und Flurbeleuchtung durch LED-Technik.
– Hofbeleuchtung: Zeiten optimieren.
– Energiesparlampen in den Notausgangsschildern, in den Ferien ganz abgeschaltet.
– Rundgänge durch die Schule nach Schulschluss, um Licht auszumachen und Geräte komplett auszuschalten. Standby!
– Heizungssteuerung wurde optimiert: weniger Pumpenlauf.

Durch diese Maßnahmen konnten bereits ca. 600 EUR eingespart werden!




 

René Sondermann am 19. Dezember 2016

"Lichtschaltermaßnahme" an unserer Schule



Zwei Schüler aus der Klasse 10Ra bringen Hinweisschilder an den Schaltern an.

Zwei Schüler aus der Klasse 10Ra bringen Hinweisschilder an den Schaltern an.

Zwei Schüler aus der Klasse 10Ra bringen Hinweisschilder an den Schaltern an.


 

René Sondermann am 17. Mai 2016

Unter dem Link www.klimaschutz-schaumburg.de findet man unter der Rubrik "Aktuelles" weitere Informationen und Hintergründe zu dem Projekt "Klimaschutz macht Schule".


 

René Sondermann am 21. März 2016

Klimaschutz macht Schule - Einsatz der neuen Klimakoffer



Schüler der Klasse 5a messen, wieviel Wasser aus den Wasserhähnen der Schule kommt.
Nach kleinen "Startschwierigkeiten" stellten sie mit Unterstützung von Herrn Kluckert fest, dass am Becken deutlich mehr als 10 Liter pro Minute herauskommen.

Quiz während der Projektwoche. Aus den Hähnen im WC kommen mehr als 5 Liter pro Minute.
Im Sudan haben die Menschen durchschnittlich nicht viel mehr als 3 Liter am Tag.


 

RintelnAktuell am 4. März 2016

Fünf Energiesparkoffer für Schaumburger Schulen

Geräte, die Strom verbrauchen, obwohl sie ausgeschaltet sind. Standby-Schaltungen, die sich aufs Jahr gerechnet als Energiefresser entpuppen oder einfach nur der Wasserhahn, aus dem eine zu große Menge Wasser fließt - der verantwortungsvolle Umgang mit Energie und Rohstoffen kann Kindern gar nicht früh genug beigebracht werden. Am besten unterstützt durch schulisches Engagement und Arbeitsgemeinschaften im Unterricht.

Die Sparkasse Schaumburg stellte Schulen im Landkreis Schaumburg jetzt fünf Energiesparkoffer zur Unterstützung schulischer Aktionen in Sachen Klimaschutz und Energiesparen zur Verfügung.

Die Idee zu der gemeinsamen Aktion, so der Leiter Unternehmenskommunikation der Sparkasse, Jörg Nitsche, entstand von etwa einem Jahr als der Klimaschutzmanager des Landkreises Schaumburg, Burkhard Wolters, sich mit seinem Anliegen an die Sparkasse richtete - wo man kurzfristig zusagte.

Die Energiesparkoffer kommen ab sofort in den Schaumburger Schulen zum Einsatz.

"Die Energiesparkoffer tragen auch dazu bei, dass die Kinder und Jugendlichen intelligentes Energiesparen durch aktives Handeln erlernen und für den Klima- und Umweltschutz sensibilisiert werden", so Wolters. Das Klimaschutzprojekt für die Schaumburger Schulen macht gute Fortschritte. Bisher haben 15 Schulen mit mehr als 10.000 Schülern ihre Teilnahme an dem Projekt "Klimaschutz macht Schule" erklärt und beschäftigen sich nicht nur in der Theorie, sondern ganz praktisch mit den Themen Klima- und Umweltschutz sowie dem nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen.

Um sicherzustellen, dass die Energiesparkoffer von vielen Schulen genutzt werden können, werden diese im Ausleih-Verfahren an die Einrichtungen weitergegeben. In den Koffern befindet sich unter anderem eine digitale Zeitschaltuhr, ein Lux-Meter zum Feststellen der Helligkeit in Räumen, ein Durchflussmessgerät für Wasserhähne, ein Digitalthermometer und ein Energiekostenmessgerät.

Mit Messinstrumenten und Hilfsmitteln sollen die Schüler ein Gefühl fürs Energiesparen entwickeln.

Getreu dem Motto "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" nahmen Vertreter des Rintelner Gymnasiums, der Oberschule Bückeburg, der Schule am Deister in Rodenberg und der Schule am Schlosspark als erste den Energiesparkoffer entgegen. Der fünfte Koffer geht an die Grundschulen. "Die Schüler freuen sich schon sehr auf den Einsatz mit dem Koffer", bestätigte Christoph Ochs, Naturwissenschaftslehrer am Ernestinum. Ohne technische Hilfsmittel seien die Klimaschutzteams der Klassen 5 bis 7 an ihre Grenzen gestoßen. Bei den fünf Energiesparkoffern soll es nicht bleiben, sagte Nitsche, bei anhaltendem Interesse wolle man das Inventar durchaus um ein oder zwei weitere Exemplare aufstocken.

(Quelle: http://www.rinteln-aktuell.de/fuenf-energiesparkoffer-fuer-schaumburger-schulen/)