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René Sondermann am 22. April 2018

Gute Resonanz bei den Fünft- und Sechstklässlern

Die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen engagieren sich für die Umwelt und das Klima und unterstützen unser Schulprojekt zum Klimaschutz.


Das Team der neuen Klima-Lotsen (v.l.n.r.): Thorben Hartmann (6b), Jermy Neumann (6a), Patrik Seidel (6a) und Lenni Postulart (6b)


 

René Sondermann am 12. November 2017

Das neueste Projekt: Eine Kiste und viele Flaschen.
Müll trennen für den guten Zweck.


Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule sammeln achtlos weggeworfene Flaschen oder spenden einfach mal eine Pfandflasche. Der Erlös dient einem guten Zweck. Wieviel kommt wohl zusammen?




 

René Sondermann am 3. August 2017

Wir sind ausgezeichnet. Die Oberschule Bückeburg erhält eine Auszeichnung für das Engagement zum Schutz unseres Klimas und der Umwelt.




Übergabe der Urkunde und des Preisgeldes an René Sondermann (Leiter des Projektes) und Inga Woltmann (Schulleiterin)


Der Scheck mit dem Preisgeld in Höhe
von 739, 40 €

 

Schaumburger Wochenblatt am 24. Juni 2017

Fünf Schulen des Landkreises ausgezeichnet
Engagierte Klimaschutzgruppen stellen ihre Projekte vor / Win-Win-Situation für die Schüler und die Umwelt entsteht

BÜCKEBURG/LANDKREIS (gr). Mit der Umsetzung des Projektes "Klimaschutz macht Schule" zeigen engagierte Klimaschutzteams aus Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Hausmeistern, wie sich an den Schule durch einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Strom, Wasser und Wärme die Emissionen einsparen lassen. Der Landkreis Schaumburg unterstützt mit diesem Projekt dabei, den Schulalltag möglichst umwelt- und klimaschonend zu gestalten. Am vergangenen Dienstag haben fünf Schulen eine Auszeichnung sowie eine Prämienzahlung in der Oberschule Bückeburg erhalten. Aktuell beteiligen sich im gesamten Landkreis 27 Schulen an "Klimaschutz macht Schule", womit rund 13.000 Schüler für das Thema Umweltschutz sensibilisiert werden. Es ist somit eine Win-Win-Situation: Die Schüler tun etwas für den Klimaschutz und erwerben gleichzeitig wichtige Entscheidungs- und Handlungskompetenzen. Außerdem wird eine Veränderung in ihrem Nutzungsverhalten gefördert.

Die Schulen OBS Bückeburg, das Ernestinum in Rinteln, die IGS in Helpsen, die IGS in Obernkirchen und das Adolfinum in Bückeburg stellen nacheinander ihre Beiträge zum Umweltschutz vor. Dabei decken sich viele Projekte, die an allen Schulen durchgeführt werden. Beispielsweise berichten alle, dass sie die Lichtschalter beschriften, um nur das Tafellicht oder nur den Raum zu beleuchten. Dadurch wird Strom eingespart. Raumbezogen sollte richtig gelüftet werden und Lehrer sollten papiersparend kopieren. Arbeitsblätter könnten verkleinert werden, sodass mehr auf eine Din A4-Seite passt. Die doppelseitige Nutzung spart weiteres Papier ein. Viele sammeln außerdem Rohstoffe wie alte Handys und Samrtphones, CDs und DVDs oder Plastikdeckel, was hinterher einem guten Zweck zugeführt werden kann. Mülltrennung ist für die meisten ebenfalls ein wichtiges Thema, da es in den Klassenräume stets nur einen Mülleimer gibt, in dem Plastik-, Rest-, Bio- und Papiermüll landet. Das Adolfinum Bückeburg gründet im kommenden Schuljahr im Rahmen der Projektwoche den Staat "Adolfinien" mit einem Parlament, in dem sich unter anderem eine Partei für die Mülltrennung einsetzt. Die neuen Mülleimer sollen auch nach der Projektwoche weiter genutzt werden. Nach der Vorstellung der Klimaschutzprojekte überreicht Fritz Klebe, Bauderzent des Landkreises, stellvertretend für den Landrat die Auszeichnungen und die Prämien. Die Höhe der Prämie orientiert sich nicht an der geleisteten Arbeit, sondern Faktoren wie die Größe der Schule und die Schülerzahlen spielen eine Rolle. Welche Schule also mehr Geld erhalten hat, war nicht "besser" oder aktiver im Klimaschutz als die anderen. "Sie alle leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieser Welt", sagt Klebe. Das Adolfinum erhält 1.915,25 Euro; die IGS Helpsen 2.425,10 Euro; das Ernestinum 2.498,80 Euro; die IGS Obernkirchen 1.365,62 Euro und die Oberschule Bückeburg, als kleinste Schule im Projekt, 739,40 Euro. Foto: gr

   

(Quelle: www.schaumburger-wochenblatt.de/artikel/2017-06-24-fuenf-schulen-des-landkreises-ausgezeichnet)




 

René Sondermann am 23. Juni 2017

"Klimaschutz macht Schule"
Umweltdetektive im Dienst des Klimaschutzes


In der Schaumburger Zeitung / Landes-Zeitung wurde ein ausführlicher Bericht über das vom Landkreis initiierte Projekt "Klimaschutz macht Schule" und die Preisverleihung berichtet.

Folgen Sie diesem Link "Klimaschutz macht Schule" - Umweltdetektive im Dienst des Klimaschutzes, um zu dem Bericht zu kommen.




 

René Sondermann am 15. Juni 2017

Wie kann man Strom und Geld sparen?
Die Antwort auf die Frage liefert Herr Hempelmann.

Diese Dinge hat Herr Hempelmann seit Beginn seiner Tätigkeit im Jahr 2016 als Hausmeister an der OBS bereits verändern können:

– Sukzessiver Austausch der Raum- und Flurbeleuchtung durch LED-Technik.
– Hofbeleuchtung: Zeiten optimieren.
– Energiesparlampen in den Notausgangsschildern, in den Ferien ganz abgeschaltet.
– Rundgänge durch die Schule nach Schulschluss, um Licht auszumachen und Geräte komplett auszuschalten. Standby!
– Heizungssteuerung wurde optimiert: weniger Pumpenlauf.

Durch diese Maßnahmen konnten bereits ca. 600 EUR eingespart werden!




 

René Sondermann am 19. Dezember 2016

"Lichtschaltermaßnahme" an unserer Schule

Zwei Schüler aus der Klasse 10Ra bringen Hinweisschilder an den Schaltern an.



 

René Sondermann am 17. Mai 2016

Unter dem Link www.klimaschutz-schaumburg.de findet man unter der Rubrik "Aktuelles" weitere Informationen und Hintergründe zu dem Projekt "Klimaschutz macht Schule".


 

René Sondermann am 21. März 2016

Klimaschutz macht Schule - Einsatz der neuen Klimakoffer



Schüler der Klasse 5a messen, wieviel Wasser aus den Wasserhähnen der Schule kommt.
Nach kleinen "Startschwierigkeiten" stellten sie mit Unterstützung von Herrn Kluckert fest, dass am Becken deutlich mehr als 10 Liter pro Minute herauskommen.

Quiz während der Projektwoche. Aus den Hähnen im WC kommen mehr als 5 Liter pro Minute.
Im Sudan haben die Menschen durchschnittlich nicht viel mehr als 3 Liter am Tag.


 

RintelnAktuell am 4. März 2016

Fünf Energiesparkoffer für Schaumburger Schulen

Geräte, die Strom verbrauchen, obwohl sie ausgeschaltet sind. Standby-Schaltungen, die sich aufs Jahr gerechnet als Energiefresser entpuppen oder einfach nur der Wasserhahn, aus dem eine zu große Menge Wasser fließt - der verantwortungsvolle Umgang mit Energie und Rohstoffen kann Kindern gar nicht früh genug beigebracht werden. Am besten unterstützt durch schulisches Engagement und Arbeitsgemeinschaften im Unterricht.

Die Sparkasse Schaumburg stellte Schulen im Landkreis Schaumburg jetzt fünf Energiesparkoffer zur Unterstützung schulischer Aktionen in Sachen Klimaschutz und Energiesparen zur Verfügung.

Die Idee zu der gemeinsamen Aktion, so der Leiter Unternehmenskommunikation der Sparkasse, Jörg Nitsche, entstand von etwa einem Jahr als der Klimaschutzmanager des Landkreises Schaumburg, Burkhard Wolters, sich mit seinem Anliegen an die Sparkasse richtete - wo man kurzfristig zusagte.

Die Energiesparkoffer kommen ab sofort in den Schaumburger Schulen zum Einsatz.

"Die Energiesparkoffer tragen auch dazu bei, dass die Kinder und Jugendlichen intelligentes Energiesparen durch aktives Handeln erlernen und für den Klima- und Umweltschutz sensibilisiert werden", so Wolters. Das Klimaschutzprojekt für die Schaumburger Schulen macht gute Fortschritte. Bisher haben 15 Schulen mit mehr als 10.000 Schülern ihre Teilnahme an dem Projekt "Klimaschutz macht Schule" erklärt und beschäftigen sich nicht nur in der Theorie, sondern ganz praktisch mit den Themen Klima- und Umweltschutz sowie dem nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen.

Um sicherzustellen, dass die Energiesparkoffer von vielen Schulen genutzt werden können, werden diese im Ausleih-Verfahren an die Einrichtungen weitergegeben. In den Koffern befindet sich unter anderem eine digitale Zeitschaltuhr, ein Lux-Meter zum Feststellen der Helligkeit in Räumen, ein Durchflussmessgerät für Wasserhähne, ein Digitalthermometer und ein Energiekostenmessgerät.

Mit Messinstrumenten und Hilfsmitteln sollen die Schüler ein Gefühl fürs Energiesparen entwickeln.

Getreu dem Motto "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" nahmen Vertreter des Rintelner Gymnasiums, der Oberschule Bückeburg, der Schule am Deister in Rodenberg und der Schule am Schlosspark als erste den Energiesparkoffer entgegen. Der fünfte Koffer geht an die Grundschulen. "Die Schüler freuen sich schon sehr auf den Einsatz mit dem Koffer", bestätigte Christoph Ochs, Naturwissenschaftslehrer am Ernestinum. Ohne technische Hilfsmittel seien die Klimaschutzteams der Klassen 5 bis 7 an ihre Grenzen gestoßen. Bei den fünf Energiesparkoffern soll es nicht bleiben, sagte Nitsche, bei anhaltendem Interesse wolle man das Inventar durchaus um ein oder zwei weitere Exemplare aufstocken.

(Quelle: http://www.rinteln-aktuell.de/fuenf-energiesparkoffer-fuer-schaumburger-schulen/)